Ausbildungsplätze, Vereine & Hundeschulen

Ein guter Trainer zeichnet sich durch seinen eigenen Hund aus!

 

"Oder einfach gesagt: Trainerhund tut Wahrheit kund"

 

Es kommt nicht immer darauf an, wie bekannt der Name des Hundetrainers ist, wie gut die Werbung - sprich der Internet-Auftritt ist oder wie bemerkenswert die Tradition einer Hundesportler-Familie sein mag - es kommt lediglich darauf an, wie sich Mensch und Hund dort wohlfühlen.

 

Ob nun die Hundeschule oder der Verein gut sind, muss jeder für sich entscheiden.

 

Informationen kann man über Rassehundevereine, beim Züchter selbst oder bei anderen Hundebesitzern bekommen.

 

Die Wahl für einen Verein sollte mann erst dann Treffen, wenn man mehrmals die dort abgehaltenen Ausbildungsstunden besucht hat.

 

-Bietet der Verein ein vielseitiges Programm an?

-Wird man freundlich Aufgenommen?

-Wie gehen die Mitglieder mit Ihren Hunden um?

-Werden Stachelhalsbänder, Stromgeräte oder Starkzwangmethoden

 bei der Ausbildung verwendet? Gehen Sie besser woanders hin!

-Werden Einführungs- und Fortbildungs-Seminare angeboten?

 

Ein artgerechtes Erziehungs- und Ausbildungsprogramm für den Hund steht und fällt mit der Qualität der Ausbilder.

 

Ein guter Ausbilder

 

- präsentiert den Verein als Ganzes sowie die verschiedenen Ausbildungsziele und sportlichen Möglichkeiten;

 

- nimmt sich Zeit, beantwortet alle Fragen und bietet die Möglichkeit an, beim Training erstmal unverbindlich zuzusehen;

 

- bringt dem Hundeführer nicht nur die mechanischen "Handgriffe" bei, sondern erklärt auch den Zusammenhang seines Vorgehens bei der praktischen Ausbildung;

 

- passt das Training dem Mensch-Hund-Team an, nicht jeder Hund kann alles lernen bzw. ist geeignet für bestimmte Sportarten;

 

- und zu guter Letzt: Trainer, die den Hund schlagen  (gibt es heute immer noch ) verlassen Sie sofort den Hundeplatz! Hören Sie immer auf ihr Bauchgefühl, ihr Hund wird es Ihnen danken.